Kaffeekunde
Die Kaffeepflanze
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Was das Handwerk der
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Die Inhaltsstoffe
Fakten im Überblick
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Die Kaffeepflanze
1673 eröffnete das erste Kaffeehaus in Deutschland seine Pforten.
Von der ursprünglichen Erwähnung des Kaffees im 9. bis zur Kultivierung im 15. Jahrhundert verging sehr viel Zeit.
Die Ansprüche der tropische Gewächse an Klima, Höhenlage und Pflege erfordern spezielle Voraussetzungen
für den Anbau. Als Bäume oder Sträucher werden sie 4 – 10 m hoch und weisen eine Besonderheit auf:
Es ist nicht ungewöhnlich, dass weisse Blüten sowie unreife und reife Früchte zur selben Zeit am selben Baum wachsen.
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Trotz der hohen Vielfalt – es gibt immerhin ca. 100 Kaffeearten – konnten sich nur zwei Arten aus der Familie der Rubiaceen richtig durchsetzen:
Coffea arabica und Coffea canephora, bekannter unter den geläufigen Namen Arabica und Robusta.
Beide benötigen ausreichend Sonne und Regen, der widerstandsfähigere Robusta hat es dabei gern etwas wärmer.
Die Früchte sind auch nie zur selben Zeit reif, so dass die Ernte über einen längeren Zeitraum verläuft. In meinen Seminaren wird das Thema weiter vertieft.
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COFFEA ARABICA
- Er wird auch einfach nur Arabica genannt.
- Der Kaffee ist sehr aromatisch und ist
bekömmlicher als der Robusta.
- Die Bohnen sind länglich
- Die Pflanzen werden vorwiegend in Mittel-
und Südamerika angebaut
- Der Welthandelsanteil liegt bei ca. 60%
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COFFEA CANEPHORA (ROBUSTA)
- Robusta enthält ca. doppelt so viel Koffein wie
Arabica, ist aber weniger aromatisch
- Die Bohnen sind rundlich und klein
- Die Pflanzen werden vorwiegend in Afrika und
Südostasien kultiviert
- Beliebt ist der Robusta beim Espresso, hier
sorgt er für eine stabile Crema
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